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Alles steht und fällt mit dem Säure-Basen-Haushalt im Körper, denn dieser reguliert maßgeblich das Milieu. Unter Milieu verstehe ich alle Räume außerhalb der Zellen, den so genannten Extrazellularraum oder Interstitium.

Jedes Organ, jeder Muskel, jeder Knochen, die Haut und nicht zuletzt das Blut bestehen aus Zellen und dem Interstitium (Milieu). Somit nimmt der Saüre-Basen-Haushalt auf alles im Körper direkten Einfluss.

Die Dunkelfeld-Diagnostik dient mir zur Feststellung, in wie weit sich der menschliche Körper in einem veränderten, krankmachenden Zustand befindet. Vor allem kann erkannt werden, ob der Säure-Basen-Haushalt, als wichtigstes Kriterium für ein gesundes Leben, noch im Gleichgewicht ist.

Was ist die Dunkelfeld-Diagnostik und Dunkelfeld-Mikroskopie?

Es ist eine Diagnosemethode, bei der ein Tropfen Blut in einem Dunkelfeldmikroskop wie das Negativ eines Photos betrachtet wird. Prof. Enderlein (1872–1968) entwickelte diese   Methode Anfang des 20. Jhds. und entdeckte Formen von Lebewesen und Parasiten im Blut die Rückschlüsse auf die Erkrankungen eines Patienten geben.

Er beobachtete und beschrieb in 60jähriger intensiver Forschungsarbeit den Kreislauf der Mikroben; er stellte fest, dass im Blut von Säugetieren immer ein Symbiont pflanzlicher Herkunft (Endobiont) anzutreffen war, der in Abhängigkeit vom inneren Milieu sich positiv oder negativ auswirkte; er erbrachte den wissenschaftlichen Nachweis, dass die Ursache von chronischen Erkrankungen und Krebs im inneren Milieu des Organismus zu suchen ist und entwickelte daraufhin wirksame Medikamente und Behandlungsmethoden.

Durch Verwendung dieser Medikamente (Sanum-Präparate) lassen sich die höherentwickelten, krank machenden Lebewesen und Parasiten zurück entwickeln und das Blut, und somit der Patient, kann gesunden. Durch regelmäßige Blutuntersuchungen lässt sich der Therapieverlauf sehr gut dokumentieren.

Die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Günther Enderlein in kurzer Zusammenfassung:

  • Nicht die Zelle ist die kleinste lebende Einheit, sondern das Kolloid
  • Bakterien besitzen einen Kern oder ein Kern-äquivalent (Mych = Urkern)
  • wissenschaftlicher Nachweis und Begründung des Pleomorphismus der Mikroben
  • Nachweis, dass es kein steriles, keimfreies Blut gibt. Der Mensch lebt in ständiger Symbiose mit einem pflanzlichen Mikroorganismus, dem Endobionten.
  • Krankheit bedeutet Symbiosestörung, also eine einfache oder zahlenmäßige Vermehrung des Endobionten, was zu einer Verstauung des Blutkreislaufs führt.
  • Symbiosestörung bedeutet, dass bestimmte Wuchsformen des Endobionten, die das Symbiosegleichgewicht aufrechterhalten, fehlen und somit pathogene Zellelemente erscheinen
  • Symbiosegleichgewicht bedeutet, dass Heilung nur möglich ist, wenn dem Körper die fehlenden Regulatoren wiedergegeben werden.
  • Die Frage nach der Gesundheit betreffen ausschließlich Lebensvorgänge.

Er fand eine Art Pilz namens Mucor racemosus fresen, der eine, in Abhängigkeit des vorliegenden Milieus, Zyklode („Lebenszyklus“) vorweist und konnte dabei in tausenden untersuchten Blutproben unterschiedlichster Personen, auf Krankheitsbilder Rückschlüsse ziehen.
Aus dem Mucor racemosus können sich Bakterien unterschiedlichster Art entwickeln.
Er erkannte auch, dass sich aus der Mucor-Zyklode ein weiterer Pilz, der Aspergillus niger, abspalten kann. Auch dieser erschien überwiegend bei bestimmten zuzuordnenden Erkrankungen (siehe folgendes Bild: „Die Cyclogenien des Mucor racemosus und Aspergillus niger“).




Hier einige mögliche Krankheitsbilder bzw. Tendenzen zu diesen Krankheitsbildern bei der Betrachtung unter dem Dunkelfeld-Mikrokop:
   

Mucor racemosus im Blutbild:
Venenerkrankungen, Arterielle Durchblutungsstörungen, Apoplex, Hörsturz, Schleichende Gefäßerkrankungen, Thrombozytopenie, Osteomyosklerose, bestimmte Rheumaformen, Allergien, Asthma

Aspergillus niger im Blutbild:
Bronchitis, Tuberkulose, Krupp-Husten, Morbus Bechterew, Arthrose und Arthritis der Gelenke, Krebs, Aids, bestimmte Rheumaformen, Schilddrüsenerkrankungen, Burn out Syndrom, Allergien, Asthma 

Bakterienformen im Blutbild:
Entzündungen, Osteomyelitis, bestimmte Rheumaformen, Gicht, Sinusitis, Herderkrankungen, Furunkulose

Das Bild zeigt eine relativ gesunde Blutprobe mit Erytrozyten und Granulozyten


Hier das Bild einer Blutprobe mit Sklerosymplast (schwarz mit hellem Rand) und Aspergillus-Symplast


Das Bild zeigt eine Bakterienbildung an Erytrozyten


Das Bild zeigt eine Leukozytenauflösung


Literaturhinweise zum Thema:

Der Schlüssel des Lebens, von Franz Arnoul
 
Einführung in die Dunkelfelddiagnostik
, von Franz Arnoul u. Cornelia Schwerdtle

Blutuntersuchung im Dunkelfeld, v. Dr. med. Maria-M. Bleker

Akmon, Band 1-3 von Prof. Dr. G. Enderlein

Bakterien Cyclogenie, v. Prof. Dr. G. Enderlein

Zyklogenie und Symbioselenkung, v. Dr. med. W. Grüger

Praxis der Sanumtherapie, v. Harald Krebs
 
Die unsichtbare Macht des Endobionten
, v. Peter Linhart

Übersäuerung – Krank ohne Grund?, v. Norbert Treutwein

SANUM-Therapie nach Prof. Enderlein – Praxisleitfaden, v. Günther Weigel
 
Früherkennung – Möglichkeiten und Grenzen der ganzheitl.
Krebstherapie, v. Peter Linhart